Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit

Durch zahlreiche Sicherheitseinrichtungen in Fahrzeugen (hauptsächlich PKW und Kleintransporter) wie Karrosserieverstärkungen, Airbags, Gurtstaffern etc kann es dazu kommen dass unsere Rettungsmaßnahmen erheblich erschwert werden. Wir können z.B. nicht sofort erkennen wo sich Karosserieverstärkungen (dadurch können unsere Rettungsgeräte behindert werden) befinden.
Auf der Rettungskarte für Ihr Fahrzeug sind Batterien, Gurtstraffer, Airbags, Gasdruckdämpfer etc zu sehen, dadurch können wir Sie gezielter und schneller aus Ihrem Fahrzeug befreien.
Als Beispiel die Rettungskarte eines Pkw der Marke BMW der 7er-Reihe.

Hierzu noch einige Zahlen, Daten, Fakten & Tipps:
-Die zusammengefaltete Rettungskarte nur hinter der Sonnenblende des Fahrers platzieren
-Unbedingt in Farbe ausdrucken
-Die Rettungskarte zeigt immer die maximale Ausstattung an Airbags, Batterien etc
-Wird von allen PKW-Herstellern angeboten
-Bei allen PKW von Mercedes-Benz ist ab Baujahr Juni 2013 auf der Innenseite der Tankklappe und auf der gegenüberliegenden B-Säule ein QR-Code (den wir mit dem Smartphone scannen) mit dem man im Internet die entsprechende Rettungskarte aufrufen kann
-Für Gas-, Elektro-, und Hybridfahrzeuge besonders wichtig wegen Hochvoltkomponenten, Sicherheitsventilen etc
-Bei Auslandsreisen genauso hilfreich
-Die Rettungszeit kann um ein Drittel verkürzt werden
-Nur 65% aller zerknautschten Fahrzeuge können bei einem Verkehrsunfall, ohne eine entsprechende Rettungskarte, eindeutig identifiziert werden

Hier finden sie die Rettungskarte für Ihr Fahrzeug:
www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/sicher-unterwegs/rettungskarte/default.aspx#tabid=tab1
Übrigens…

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